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Dienstag, 15. Juli 2008

Weltbewegend.

Das sind Nachrichten, die die Welt bewegen:
ein Herr Ballack heiratet und es regnete.

Das erinnert mich an einen Kinderaufsatz:
"Im Sauerland fiel Schnee.
Und Oma auch."

Aufregend.
Das Leben.
Oder?

Freitag, 6. Juli 2007

Küsse.Mich.Jetzt.

Heute ist wieder einer dieser neuartigen Feiertage.
DER INTERNATIONALE TAG DES KUSSES.

Na dann man ran an die Schnuten!
>

Vermutlich haben am Endes des heutigen Kuss-Tages alle Eskimos wunde Nasen.

Sonntag, 1. Juli 2007

Klatsch und Klexx

Kerl inne Kiste!
Habe gestern in meinem Büro frische Latexfarbe verstrichen.
Das Verrückte dabei ist eine immer wieder -so auch gestern- erlebte Gesetzmäßigkeit: trotz peinlichsten Abdeckens des Bodens
schafft es GARANTIERT ein vorwitziger Klecks,
die anderthalb cm klaffende, von mir übersehene Lücke
zwischen Abdeckplane und Teppichboden zu finden,
um sich genau dort mit einem satten KLATSCH! niederzulassen.
klexx
Da muss eine höhere Macht mit im Spiel sein.
Vermutlich der Fleckenteufel.

Bissi Tage!
Lo

nicht mehr unbefleckt...

Montag, 27. November 2006

Einmal Prinz zu sein.....

Es war einmal ein stattlicher Prinz,
der die wunderschöne Prinzessin fragte:
"Willst Du mich heiraten?"

Und sie antwortete: "... NEIN !!!"

Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen, hing jeden Tag mit seinen Freunden herum, trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, ließ seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen, Nachbarinnen und Freundinnen, furzte nach Herzenslust, sang, rülpste und kratzte sich ausgiebig..... (ichsachnichwo)


Ich mag Märchen, wenn sie gut ausgehen.

Donnerstag, 23. November 2006

Bitte nicht mitsingen.

regen
Komisch.
Als ich gerade durch die Stadt ging,
begegneten mir überwiegend grimmig dreinblickende Menschen,
den Kragen hoch, bereit, sofort das Klagelied über das Wetter anzustimmen.

Zugegeben: für Juli wäre es mir jetzt etwas zu frisch...

Nö. Ich singe nicht mit.
Dieses ewige Klagelied.
Es ist November, wie eben ein November sein muss, oder?

Montag, 20. November 2006

Sackgesicht - Alarm !!!

Jau.
Heute mittag. 13:11 Uhr.
Ich denk an nix Schlimmet, fahre entspannt heim, Radio an,
freu mich auf wat Leckeret, biege in meine Straße ein....
Und plötzlich erfasst mich dat Grauen!
Ich erblicke dat erste kletternde Sack-Gesicht des Jahres! Baumelnd im Regen.

Et is mal wieder soweit!
Diese rote Sackgesichter-Seuche, die ich im Laufe des Jahres
komplett verdrängt habe, hat nun bald wieder ihre Hoch-Zeit.
Ein klarer Fall für die Geschmacks-Polizei!
Ich bin für Abschießen. Gnadenlos.

Sonntag, 3. September 2006

Strafe für Gammelfleischganoven


Ich wüßte schon die gerechte Strafe für jeden Gammelfleischpanscher:

PfeilEr wird im Knast ausschließlich mit seinem eigenen Gammelfleisch gefüttert.
Pfeil Er sitzt solange ein, bis alles von ihm restlos aufgefuttert ist. Jede Tonne.

Diese Bestrafung steht nicht nur in einem wünschenswerten Zusammenhang mit der Tat, sondern hat auch einen Wiedergutmachungseffekt durch die Vernichtung des verdorbenen Fleisches.
Und sie ist obendrein auch noch sportlich fair:
je schneller der Gefangene sein olles Gammelfleisch schluckt,
um so eher ist er wieder in Freiheit.
Hat doch was, oder?

Dienstag, 4. Juli 2006

Bitte seid gut zu den Italienern.

Freunde,
bitte seid gut zu den Italienern.
Sie haben uns so viel Gutes beschert:
Italien war immer schon das Ziel der Deutschen,
die ersten Urlaube nach dem Krieg gingen in das Land,
in dem die Zitronen blühen.

Und was wären wir doch arm ohne die italienische Küche, die Mode, ihre Musik
und ihr sympathisches Lebensgefühl?

Bitte seid heute abend gut zu den Italienern:
ladet sie zu Euch ein, nehmt sie in den Arm.
Weint mit ihnen und tröstet sie heute abend über ihre Niederlage hinweg.

Grazie.

Montag, 29. Mai 2006

Struller-WM

Da wird den Knaben von kleinauf beigebracht,
dass das Spielen mit dem Schniedel absolut pfui ist,
wie eigentlich alles,
was mit "untenrum" zu tun hat,
und nun so etwas:


pipi

Wo bleiben nur die guten Sitten?

lo
schmunzelnd empört.

Mittwoch, 22. Februar 2006

Auf der Flucht.

Fluchtkoffer
Draussen ist es kalt.
Der eisige Ostwind treibt hauchfeine Scheeflocken vor sich her.
Nur noch wenige Stunden in diesem Haus, das mir seit Jahren zur liebgewonnen Heimat geworden ist. Nur noch die diese eine, vermutlich unruhige Nacht in dem vertrauten Bett. In den Kissen, die meine Träume kennen.
Nur etwas Gepäck mit warmer Kleidung, Waschzeug und den Dingen, die man braucht, wenn man in die Fremde muss.
Ich blicke mich in der Wohnung, in meiner Wohnung um.
Jedes Möbelstück, jedes Bild: alles hat seine Geschichte. Ich präge mir alles ein.
Will mich an alles erinnern können, wenn ich in der Fremde bin.
Morgen werde ich das alles nicht mehr sehen.
Eine leise Wehmut ergreift mich. Ich habe einen Kloß im Hals und mir wird bewusst, wie lange ich schon nicht mehr geweint habe. Es gelingt mir auch jetzt nicht.
Ich schaue auf das Gepäck. Das wird alles sein, was ich mitnehmen werde.
Es geht nicht anders.
Die ersten Vorboten des Grauens haben schon die Stadt erreicht und sind hörbar.
Überall diese furchtbaren Geräusche. Und sie kommen näher.
Ich werde versuchen, fort zu sein, bevor alles zu spät ist.
Richtung Norden will ich mich durchschlagen.
An die Küste, auf ein Schiff, übers Meer auf eine friesische Insel.
Hier soll man noch sicher sein, sagt man. Aber, wer weiss das schon so genau?
Und ich bin mir gewiss: es wird nicht für immer sein.
Es werden wieder bessere, ruhigere Zeiten kommen.
Ich werde wieder zurückkehren. In mein Haus.
Es wird alles wieder sein, wie früher.
Vielleicht lässt das Grauen auch Spuren zurück. Mag sein.
Zersplittertes Glas, Reste von Konfetti und Luftschlangen, zertretene Kamelle am Strassenrand, leere Flaschen in den Vorgärten. Das alles will ich ertragen.
Denn ich weiss: es wird alles wieder gut.
Spätestens am Aschermittwoch.

Ab morgen bin ich auf der Flucht.


lo

SPIEGELei

ACHTUNG! Zugetretenen ist der Unfug verboten!

Ei, da bist Du ja!

Du bist nicht angemeldet.

Kumma!

der friedliche baumständer
<br />

Zuletzt auf der Pfanne:

Herr Lo,
Ihre Einsicht ist brillant. Herr Fritz: und nicht...
pathologe - 9. November, 14:24
Ja, man macht schon einiges...
Ja, man macht schon einiges "durch"....
Lo - 9. November, 14:00
Ich wußte ja, dass...
Ich wußte ja, dass sie einiges auf der Pfanne...
Herr Fritz - 9. November, 12:11
Dann
kaufe ich mir am besten noch eine Bettschuessel dazu.
pathologe - 9. November, 11:34
Wenn Sie die Brille im...
Wenn Sie die Brille im Bett lassen schon.
Herr Fritz - 9. November, 11:31
Morgens
aufstehen und ohne Brille - ist das nicht ziemlich...
pathologe - 9. November, 11:27
Das ist ja... entsetzlich!!...
Das ist ja... entsetzlich!! Aber nur Mut - es hilft...
punctum - 9. November, 00:17
Ich suche noch ein Selbsthilfeseminar...
Ich suche noch ein Selbsthilfeseminar für Menschen,...
Lo - 8. November, 23:44
Vermutlich ist der Informationsabend...
Vermutlich ist der Informationsabend für Selbsthilfegruppen...
punctum - 8. November, 23:01
Ich hab mir das mit der...
Ich hab mir das mit der Nutella noch einmal überlegt:...
Lo - 8. November, 19:05

Mehl an´s SPIEGELei ?

das.spiegelei > web.de

So ein Dotterleben!

An der Pfanne seit 1480 Tagen
Das letzte Ei wurde verbraten am 9. November, 23:39