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Mittwoch, 29. Juli 2009

Ullala ist unschuldig!

Ulla Schmidt brauchte im Urlaub eine "Büro-Mindestausstattung".
So begründet ihr Ministerium den umstrittenen Einsatz des Dienstwagens mitsamt Drucker, Computer und Papier, berichtet der
SPIEGEL




Na, da kann die Nation doch wirklich dankbar sein,
dass sie keinen LKW genommen hat.




Und: Papier für den DurchNotfall
sollte man in südlichen Ländern wirklich immer dabei haben.

Samstag, 25. Juli 2009

Sexual-Lockstoff für Reife

Jau,
dat hat uns doch schon der olle Dr. Sommer in der BRAVO beigebracht:
wie Küssen mit Zungenschlag funktioniert
und dat man sich vorm Petting untenrum immer gründlich wäscht,
weil Gerüche und Düfte unbewusst die Wahl des Sexualpartners beinflussen.

Tja, und weil die Liebe gott sei dank keine Altersgrenze kennt,
macht sich ein hiesiget Seniorenheim diese Erkenntnissse der Müffelwirkung
für seine Nachwuchswerbung zunutze
und bietet einen Schnuppertag im Pflegeheim an!



Ist doch dufte, oder ?

Berauscht.

Nacht ist es - ich träum´ vom Meer.
Still ist´s.
Nur ein leises Rauschen.
Das Rauschen kommt vom Laptop her.
Sein Lüfter will wohl mit mir plauschen.


lo.
gestern dicht.
heute dichter

Donnerstag, 23. Juli 2009

Donnerwetter!

db_gewitter1

Wenn dat so weiter gewittert, donnert und wolkenbricht,
muss ich überlegen,
ob ich meine Wohnung zusätzlich zu den vorhandenen Rauchmeldern
auch mit Schwimmflügelchen ausrüsten
und mit dem Schnorchel ins Bett gehen soll.

Gut, datt ich im zarten Kindesalter mein Seepferdchen gemacht habe.

Bissi Tage!


Donnerstag, 16. Juli 2009

Harry Dotter?


Ich muß Spiegeleier auf den Augen haben,
bin vermutlich blind für die wichtigen Dinge der Welt.

Ja, lacht mich nur aus!
Ich habe noch nie ein Harry-Potter-Buch gelesen,
noch nie einen Harry-Potter-Film gesehen.
In diesen Tagen merke ich wieder,
dass ich an vielen Gesprächen nicht teilhaben kann.
Hexen kenne ich nur aus den Grimms-Märchen
oder im wahren Leben verkleidet als Politessen.
Magische und übernatürliche Phänomene wie das Unsichtbarwerden von Gegenständen sind mir nur in Verbindung mit meinem Auto- oder Hautürschlüssel und meiner Brille geläufig.
Dass Gegenstände sprechen können, kenne ich aus Kindheitstagen, als Mädchen Puppen hatten, die man nur auf den Rücken legte, worauf die Puppe "Mama" sagen konnte. Wenn ich heute eine Puppe auf den Rücken legen würde, würde sie sicher "Wouw, bist Du toll!" sagen, hoffe denke ich.
Wo war ich stehengeblieben? Ach ja: bei Harry Potter.
Wahrsagerei kenne ich aus dem Fernsehen. Der Herr Kachelmann mit dem Wetterbericht kann das und die Politiker im Wahlkampf.
Und mal ehrlich: gäbe es bei uns wirklich Feen, Elfen, Gnome, Trolle, Kobolde, Zwerge und Wichtel, so könnten sie einem doch Leid tun, sie hätten alle bestimmt einen Schwerbehindertenausweis oder wären schwer vermittelbar.
Einen persönlichen Wassergeist muss ich allerdings wohl im Hause haben.
Da bin ich mir fast sicher.
Der ist nämlich schuld, dass ich nachts schon mal raus muss...

Bissi Tage!

Samstag, 11. Juli 2009

Kluge Lebensweisheit.

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"Wer gut isst und trinkt, kann schwere Arbeit wohl entbehren."

Das ist wirklich klug.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Tod eines Schlagersängers

Hai Kapello!
In Amerika stirbt ein Schlagersänger - und die Welt spielt verrückt.

Und da ja alles Abgedrehte aus Ami-Land auch zu uns herüberschwappt,
ist der Weltuntergang für Deutschland vermutlich schon vorprogrammiert:




Tipp! schon jetzt Heino-Platten bunkern...

Samstag, 4. Juli 2009

Kuscheln?

null

>>>>> ... twittern, googlen, chatten, facebooken ... <<<<<

Bei all den neuen Möglichkeiten hoffe ich doch sehr,
dass das Kuscheln nicht ganz aus der Mode kommt oder gar vergessen wird.
Immerhin verbraucht es noch nicht einmal Strom,
ist garantiert virenfrei (bis auf Herpes)
kann aber trotzem ganz schön elektrisieren.



Bissi Tage!

Freitag, 3. Juli 2009

Katastrophen-Mousse.

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Summer in the city:
das Thermometer zeigt 31° - es ist schwül, kein Lüftchen,
Leben im Zeitlupentempo, der Asphalt weicht auf,
jede auch nur kleinste Bewegung ist schweisstreibend,
das Blut dick wie olles Motoröl, die Buxe klebt.
Plötzlich möchte die Lieblingsfrau noch in den Supermarkt:
wir brauchen noch Mousse au Chocolat für ein Fest.

Gute Idee: denn die Limousine hat ja "Klima" - ich komme mit.
Auf dem Weg zum Supermarkt verdunkelt sich der Himmel bedrohlich
und lässt auf Regen hoffen.
Parken - rein in den Laden - Mousse au Chocolat kaufen, bezahlen.
Plötzlich ein heller Blitz - ein Knall - Donner - der Blick nach drausssen:
Starkregen - und es ist nachtdunkel wie im Kohlenkeller!
Es schüttet und blitzt ohne Unterbrechung.
Das Auto steht sichtbar nur etwa 30 m entfernt - und doch unerreichbar
auf dem völlig überfluteten Supermarktparkplatz.
Die Gullys schaffen die Wassermassen nicht aufzunehmen.
Immer mehr Kunden sammeln sich vor dem Ausgang
und niemand traut sich in dieses Unwetter, in diese Sintflut nach draussen.
Wir sind gefangen.
Und wie es in solchen Situationen ist:
wir werden unfreiwillig zur Gefahrengemeinschaft.
Man spricht miteinander - jeder dabei den Blick in die selbe Richtung,
staunend und abwartend.
Zwanzig Minuten vielleicht - gefühlt jedoch: Stunden!
Hoffend, dass es endlich aufhört, zu blitzen und zu schütten.
Faszinierend, so ein Unwetter.
Und kontaktfördernd. Not schweisst eben zusammen.
Und morgen gibt es Mousse au catastrophe.

Bissi Tage!

Mittwoch, 1. Juli 2009

Frauenbeine

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Au weia!
Ich wusste gar nicht,
dass Durst einen Menschen so huschibuschi machen kann.

Bei der schwülen Tropenhitze heute hatte ich vor lauter Durst
plötzlich nur noch Augen für Frauen mit Wasser in den Beinen!

Soweit darf man es doch nicht kommen lassen, oder?

Also: immer rechtzeitig trinken bei dieser Witterung!

Bissi Tage!

Dienstag, 30. Juni 2009

Feuchtes Beinkleid.

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Ich kleb am Stuhl.
Wer kam eigentlich auf diesen doofen Dresscode,
dass "Mann" im Büro ein langes Beinkleid,
Hemd mit Krawatte
und besockte Füße in geschlossenen Schuhen zu tragen hat?
Das Beinkleid klebt, die Füße schwimmen im eigenen Saft
und aus Socken und Hemdenkragen
kann man sich in schlechten Zeiten
sicher einmal eine tolle Bouillon aufbrühen.
Man weiss ja nie...

Gut, dass nicht auch noch das Grogtrinken
zum guten Ton im tropischen Büro gehört.
Ich will Schnee....


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