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Mittwoch, 1. Juli 2015

Grog und Brennholz

Warm, wa?
Brennholz-Verleihbetriebe, Grog- und Heizdeckenverkäufer
haben es derzeit besonders schwer.
Auch Glühwein ist wenig gefragt in diesen Tagen.
Vermutlich der Grund, Weihnachtsmärkte in den Winter zu legen.
Ganz schön cool schlau!

Freitag, 26. Juni 2015

BITTE UM BEACHTUNG.

Ich bemerke immer häufiger,
dass sich meine Mitmenschen immer seltener an Vorschriften halten:
neulich sah ich, wie jemand mitten in der Nacht eine rote Fußgängerampel missachtete, nur weil kein Auto und kein Mensch weit und breit zu sehen war und er sich vermutlich unbeobachtet fühlte.
Na sowas!
Er hat jedoch nicht mit mir gerechnet, der hinter der Gardine auf solche Leute nur wartet. Jawoll. Auch nachts.
Ja, ich halte es eben noch mit den guten Tugenden wie:
Orrrrdnung - Gehorrrrsam - Disziplin.
Aus mir wäre bestimmt ein guter Schutzmann geworden.
Blockwarte sind heute ja nicht mehr gefragt.

Ich bitte die Bloggergemeinde daher um unbedingte Beachtung dieses Schildes.

Danke.

Samstag, 20. Juni 2015

Herr Führer? Ich?

Verdelli,
ich hab ja schon vielet erlebt, aber gezz?

Gezz weiss ich echt nich, watt ich machen soll.
Gezz bin ich wirklich überfordert.
Eigentlich bin ich vor vielet nich bange: ich stell mich auffe Bühne, kann Theater spielen und kann auch ´ne freie Rede vor Publikum halten; ich war schomma im Rundfunk live, und ich weiss auch, wat Lampenfieber bedeutet.

Aber gezz?
Gezz krich ich Bammel. Aber so richtich.
Weil: ich weiss gar nich, wie ich dat beschreiben soll.
Ich machet kurz:
Vor ein paar Tage schreibt mir WEB.de, datt se mir für´n Namenstach gratulieren.
Dabei bin ich gar nich katholisch. Dat andere bin ich aber auch nicht.
Ich bin eigentlich nix, wat Religion angeht. Glaub ich.

Egal: gezz schreiben se mir, datt ich eigentlich der Herrführer bin.
Dat is dann gezz wohl amtlich.



Ich hab dat nich gewusst, datt ich sowatt bin.
Dat einzige, wat ich an Füherqualitäten vorzeigen kann, dat ist mein Führerschein.
Titelmässig happich et bei der Bundeswehr maximal bis zum Stubenältesten gebracht.
Aber Herrführer? Ich?
Nö. Dat is wirklich nix für mich.

Und gezz?

Sonntag, 14. Juni 2015

Gratis geschenkt!



Laut Wikipedia ist ein Geschenk:
zit: "... die freiwillige Übertragung des Eigentums, zum Beispiel einer Sache oder einem Recht an einen anderen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen."

Eine hiesige Apotheke verschenkt ein "Gratisgeschenk" (?!),
und das ganz umsonst, wenn man dort nur etwas gegen Bares kauft.
Dann braucht man für das Gratisgeschenk nicht einmal etwas bezahlen.
Das gibt es dann für lau, unentgeltlich und kostenfrei.
Also: ein Geschenk gratis geschenkt!
Und sogar der Gutschein ist gratis.
Is doch nett, oder?


Wer Geschenke annimmt, verliert die Freiheit.
Italienisches Sprichwort.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Die Tauto logen

Vermutlich trifft sich hier eine
Tautologenvereinsclubgemeinschafts-
gesellschaftsvereinigung?

Samstag, 23. Mai 2015

Vergurkt?

Heute
schmücke ich mich einmal mit fremden Federn.
Obwohl: es sind die Federn meines Sohnes, also nicht fremd im Sinne von fremd.
Und mein Sohn trägt auch keine Federn - und ein komischer Vogel ist er auch nicht.
Aber: er hat den Blick für das Komische, das Kuriose.
Und wenn er etwas Kurioses findet, hält er es sogleich fest.
Wie dieses hier, neulich bei ALDI in Bonn:



Ist ja auch schwer, Bananen von Spargel zu unterscheiden, oder?
;-))

Bissi Tage!

Freitag, 22. Mai 2015

Der Reiher war eine Ente.

Übrigens:
der Reiher war eine Ente !






Zum Geiern,oder?

Mittwoch, 20. Mai 2015

Bitte reihern Sie jetzt.

Ich gebe zu:
irgendwie üben Ein-Euro-Läden auf mich eine latente Faszination aus.

Ich muss dort nichts kaufen, aber reingehen, gucken und darüber staunen,
was so alles aus Fernost kommend diese Läden verstopft.
Auf mich wirken Ein-Euro-Läden wie begehbare Wundertüten.
Sie geben mir das Gefühl, reich zu sein - mir vieles aus dem bunten,
oftmals nach Chemikalien müffelnden Warenangebot durchaus leisten zu können.
Wenn ich wollte.

Lustig sind dann auch manche Texte der Preisschilder.
So wie dieses hier:



Ist das nun eine Aufforderung, sich auf die Schuhe zu reihern?

Oder dieses:

Mittwoch, 13. Mai 2015

Männerlast.


MÄNNERLAST.
Schwer ist die Last
die er müheselig hinter sich herzieht.

Der Schweiss rinnt ihm über die Stirn
und durchnässt sein Hemd.
Sein Blut pulsiert, lässt seine Adern schwillen.
Schwer ist die Last.

Manchmal fallen ihm die Schritte schwer.
Und der Blick scheint verschleiert.
Unwirklich.
Taumeln. Schwindel.
Als ob der Boden unter ihm schwankt.
Schwer ist die Last.

Immer noch.
Und es ist warm.
Ihn dürstet.
Und sein Weg ist noch lange nicht zuende.
Ein müder prüfender Blick nach hinten
zeigt ihm,
dass nichts von seiner Fracht verloren ist.
Es wäre auch schade
um das Bier in seinem Vatertags-Bollerwagen.


Lo (2009)

Hinweis:
Dieses ist ein gebrauchter, wiederverwertbarer Beitrag.
SPIEGELei fühlt sich dem Dummweltschutz verpflichtet.

Montag, 4. Mai 2015

Anrüchig.


Irgendwo
hörte ich einmal den unromantischen Spruch:
"Frühling ist dann, wenn es im Wald nach Autoabgasen riecht."
Gut, dann sind die Waldparkplätze auch wieder häufiger besucht.
So´n Waldparkplatz kann ja auch romantisch sein.

Nun aber las ich, datt im Frühjahr die Zahl der Morgenmuffel etwa um die Hälfte zurückgeht, wie Schweizer Biologen herausgefunden haben, weil Frühlingsduft eine positive Wirkung inne Birne hervorruft.

Stimmt: wenn ich morgenmuffelig in sonne strahlende Frühlingssonne blinzle, hab ich viel weniger Lust, jemanden zu verkloppen, nur weil er et wagt, mich vor dem Mittag anzusprechen.
Da muss wat Wahret dran sein.

Öffentliche Toilette am Kaisergarten in Oberhausen

Und gestern abend, bei "Zimmer frei" (WDR-Fernsehen) fiel der Spruch:
"Wer im Glashaus sitzt, sollte besser im Keller kacken!"

Jau! Den fand ich "dufte"!
Bissi Tage!
;-))